Haarausfall A-Z

Das große Glossar zu Ursachen, Arten & Fachbegriffen rund um Haarverlust

A

Oberbegriff für jede Form von Haarausfall – von genetisch bis entzündlich.

Häufigste Haarausfall‑Art bei Männern und Frauen; ausgelöst durch genetische Empfindlichkeit gegenüber DHT.

Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem Haarfollikel angreift und runde kahle Stellen entstehen.

Wachstumsphase des Haares; Störungen können zu massivem Haarausfall führen.

B

Wichtig für Keratinbildung; Mangel kann Haarstruktur und Wachstum beeinträchtigen.

Schmerz- oder Brenngefühl an der Kopfhaut, oft begleitet von Haarausfall.

C

Erhöhte Cortisolwerte können diffusen Haarausfall auslösen oder verstärken.

Temporärer Haarverlust durch Medikamente, die schnell teilende Zellen angreifen.

D

Gleichmäßiger Haarverlust über den gesamten Kopf; häufig durch Stress, Infekte, Mangelzustände oder Medikamente.

Hormon, das bei genetischer Veranlagung Haarfollikel schrumpfen lässt.

Entzündungen der Kopfhaut (z. B. seborrhoisches Ekzem), die Haarausfall begünstigen können.

E

Eine der häufigsten Ursachen für diffusen Haarausfall, besonders bei Frauen.

Medizinischer Begriff für verstärkten Haarverlust.

Siehe androgenetische Alopezie.

F

Struktur in der Haut, aus der das Haar wächst; entscheidend für Haarqualität und -dichte.

Moderne Transplantationsmethode, bei der einzelne Haarfollikel entnommen und verpflanzt werden.

Kann Entzündungen fördern und Haarausfall begünstigen.

G

Typisches Muster des männlichen erblichen Haarausfalls.

Veranlagung, die bestimmt, wie empfindlich Haarfollikel auf Hormone reagieren.

H

Besteht aus Anagen‑, Katagen‑ und Telogenphase; Störungen führen zu Haarausfall.

Durch Veränderungen von Östrogen, Progesteron oder Androgenen – z. B. nach Schwangerschaft oder in den Wechseljahren.

Anzahl der Haare pro Quadratzentimeter; nimmt bei vielen Haarausfall‑Arten ab.

I

Wenn das Immunsystem Haarfollikel angreift (z. B. Alopecia areata).

K

Autoimmunerkrankung mit runden, klar abgegrenzten kahlen Stellen.

Strukturprotein und Hauptbestandteil des Haares.

Übergangsphase des Haarzyklus zwischen Wachstum und Ruhe.

L

Klassifikation des weiblichen erblichen Haarausfalls.

Nicht‑invasive Behandlung zur Stimulation der Haarfollikel.

M

Fehlende Vitamine oder Mineralstoffe können diffusen Haarausfall verursachen.

Verkümmerung der Haarfollikel – typisch bei erblich bedingtem Haarausfall.

N

Besonders Eisen, Zink, Vitamin D und B‑Vitamine sind relevant für gesundes Haarwachstum.

Haarausfall durch dauerhafte Schädigung der Follikel, z. B. durch Entzündungen oder Verletzungen.

O

Kann zu dünner werdendem Haar führen, besonders in den Wechseljahren.

Schädigt Zellen und beschleunigt Alterungsprozesse der Haarfollikel.

P

Haarausfall nach der Schwangerschaft durch hormonelle Umstellung.

Behandlung mit körpereigenem Blutplasma zur Stimulation der Haarwurzeln.

Schuppenflechte, die zu Entzündungen und Haarverlust führen kann.

R

Haarausfall, der sich nach Beseitigung der Ursache wieder normalisiert.

Phase des Haarzyklus, in der das Haar nicht wächst und ausfallen kann.

S

Durch körperlichen oder emotionalen Stress ausgelöst.

Entzündliche Kopfhauterkrankung, die Haarausfall begünstigen kann.

Unter‑ oder Überfunktion der Schilddrüse kann Haarverlust verursachen.

T

Häufige Form des diffusen Haarausfalls; viele Haare wechseln gleichzeitig in die Ruhephase.

Schmerzende oder brennende Kopfhaut, oft in Verbindung mit Haarausfall.

U

Kann zu trockenem Haar, Haarbruch und Haarausfall führen.

V

Kann das Haarwachstum beeinträchtigen.

Typisch bei androgenetischer Alopezie.

W

Aktive Phase des Haarwachstums; dauert mehrere Jahre.

Hormonelle Veränderungen können zu dünner werdendem Haar führen.

Z

Kann Haarwachstum stören und Haarausfall verstärken.

Hormonelle Schwankungen, die sich auf das Haarwachstum auswirken können.

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